Faust: Der Tragödie Erster Teil Nacht. In einem hochgewölbten, engen gotischen Ich Steh Im Wald Faust, unruhig auf seinem Sessel am Pulte. Da steh ich nun, ich armer Tor! Und sehe, daß wir nichts wissen können!

Das will mir schier das Herz verbrennen. Die Menschen zu bessern und zu bekehren. Es möchte kein Hund so länger leben! Und tu nicht mehr in Worten kramen. In deinem Tau gesund mich baden! Sich bang in deinem Busen klemmt? Ist dir es nicht Geleit genug?